"Wir müssen eine zweite Generation des DSP anstreben"

Presseartikel

Martine Deprez, Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit, enthüllt in einem exklusiven Interview in der Zeitschrift MedinLux ihre Vision über die Digitalisierung und die elektronische Gesundheitsakte (DSP)

Article MedinLux

Die Ministerin erkennt die Komplexität des Digitalisierungsprozesses an und betont, dass die erste Generation der Gesundheitsakte weiterentwickelt werden muss. Sie schlägt einen pragmatischen Ansatz vor und sagt, dass das DSP in eine benutzerfreundlichere zweite Generation mit einfacherem Zugang und strukturierten Daten umgestaltet werden muss.

Sie betont auch, dass ein ganzes System zur Strukturierung der Patientenversorgung erforderlich ist, das einen Echtzeitzugriff für alle Akteure, die den Patienten betreuen, ermöglicht. Sie unterstreicht auch die Notwendigkeit, die Digitalisierung zu nutzen, um die Patientenversorgung zu verbessern, die Verantwortung des Patienten zu stärken und das Konzept des Patienten-Partners zu fördern. Abschließend bringt sie ihr Engagement zum Ausdruck, sich die notwendige Zeit zu nehmen, um die Vision und die Schritte, die in diesem Prozess unternommen werden sollen, zu klären.

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